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Lahmheiten sind messbar.

Zukunftsmusik? Seit einiger Zeit nicht mehr.

Denn der "Lameness Locator" schafft, was das menschliche Auge so nicht vermag: die detailierte Erfassung einer Lahmheit in genauen Werten.

 

War es bisher oft schwierig undeutliche Lahmheiten, oder gleichzeitig auftretende Lahmheiten an mehreren Gliedmaßen gezielt zu erfassen, ist es nun mit Hilfe des Lameness Locator sogar möglich, diese mit Werten für jede einzelne Gliedmaße zu belegen. Ein immenser Vorteil, z.B. bei der Kontrolle von Heilungsverläufen -  denn hier kann nun exakt wiedergeben werden, inwieweit sich die Bewegungsstörung prozentual verbessert oder verschlechert hat. In der Folge dessen kann die Patientenbehandlung dementsprechend noch individueller angepasst werden.

 

Doch wie funktioniert der Lameness Locator?
Drei Sensoren (einer auf dem Kopf, einer auf der Kruppe und ein Dritter an der rechten Vordergliedmaße) messen Kopf- und Kruppenbewegung in mm. Die eingebaute Software interpretiert anschließend die Messungen und kann dann wiedergeben, welches Bein wie stark lahmt und ob es sich um eine Hangbein- oder Stützbeinlahmheit handelt.

Der Lameness Locator sagt natürlich nicht warum das Pferd lahmt - er stellt keine Diagnose, er misst.

Im Rahmen einer umfassenden klinischen Untersuchung und Lahmheitsdiagnostik durch den Tierarzt ist der Lameness Locator also als eine erstklassige "rechte Hand" zu sehen -  die selbstverständlich nicht den Tierarzt selbst ersetzt, jedoch hilft, ein noch genaueres Bild des Patienten zu zeichnen.

 

Für uns gehört der Lameness Locator bereits zum Standardrepertoire.